Veröffentlicht am

Noch 2 Wochen bis zu DEM Tierrechtsevent des Jahres! Wir werden natürlich wieder da sein und freuen uns auf euch!

Demo für Tierrechte – Frankfurt Pelzfrei –
Sa. 05. 09. 2015

Für die Befreiung von Mensch und Tier

Die Demo für Tierrechte / Frankfurt Pelzfrei ist eine der größten Tierrechtsdemo im deutschsprachigen Raum. Einmal jährlich kommen hier Menschen zusammen, die sich für Tierrechte/Tierbefreiung einsetzen. Der Gesamtemanzipatorische Ansatz der Demonstration umfasst auch Themen wie Menschenrechte und Umweltschutz. Tierrechts- und Tierbefreiungsarbeit soll als Teil antikapitalistischen und herrschaftsfreien Denkens und Handelns verstanden werden. Solange Frankfurt die Hochburg der Kürschnerbetriebe in Deutschland ist und so lange Tiere für den Menschen ausgebeutet und getötet werden, werden wir hier in Frankfurt diese Demonstration abhalten.

http://www.frankfurt-pelzfrei.de/

Veröffentlicht am

U-Haft für Flaggezeigen Weil die Fahnenstange eines Münchner Anti-Pegida-Demonstranten zu dick war, sitzt er seit Wochen im Gefängnis.

SOLIDARITÄT MIT PAUL!
Containern und „Flagge zeigen gegen Nazis“ darf einfach nicht kriminalisiert werden! Solche Menschen mist Knast zu strafen ist doch so absurd, dass man sich im falschen Film wähnt. Kafka lässt grüßen!
„Paul sitzt seit einem Monat in U-Haft. Weil er am 20. Juli in München gegen Pegida demonstrierte und weil die Fahne, die er dabei mit sich trug, zu kurz und zu dick war. “ …
„Wie geht es mit Paul weiter? Ein Jahr Haft für das Containern und die Fahnenstange ist zumindest möglich. Drohe nur eine geringere Strafe, komme man nämlich nicht in Untersuchungshaft, sagt Anwalt Fischer.“
https://www.taz.de/!5220597/

Veröffentlicht am

Stimmungsmache gegen Flüchtlinge: Wie rechte Hetzer bei Facebook manipulieren

Gestohlene Fotos, fingierte Meldungen – wenn es darum geht, Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen, schrecken rechte Hetzer im Web nicht vor krassen Fälschungen zurück. Das zeigt auch das aktuelle Beispiel einer erfundenen SPIEGEL-ONLINE-Überschrift.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-wie-hetzer-im-netz-manipulieren-und-stimmung-machen-a-1048420.html

Veröffentlicht am

Das passiert, wenn man in einem bayerischen Bus rassistisch pöbelt

Kleine Geste, große Wirkung! Schade, dass das wohl so selten ist, dass es überhaupt einen verhältnismäßig großen Bericht wert ist, wenn sich mal jemand gegen rassistische Pöbeleien stellt!
Das passiert, wenn man in einem bayerischen Bus rassistisch pöbelt
„Ein 30-jähriger Deutscher muss sich in einem Bus wegen seines fremdländischen Erscheinungsbildes derbe Beleidigungen anhören. Doch Fahrgäste springen ihm bei – und verjagen den Hetzer.“
http://www.stern.de/panorama/gesellschaft/muenchen–fahrgaeste-werfen-rassistischen-poebler-aus-dem-bus-6383570.html

Veröffentlicht am

Studentin beleidigt mit ihrer Tasche Polizisten

Eine 19-Jährige trägt bei einer Demonstration eine Tasche mit dem Aufdruck „FCK CPS“ und erhält deswegen eine Anzeige. Das Amtsgericht München deutet diese Kollektivbeleidigung zu einer Straftat um und verurteilt die junge Frau zu 32 Stunden Sozialarbeit. Dabei war das Bundesverfassungsgericht in einem ähnlichen Fall zu einem anderen Ergebnis gekommen – und hatte die Meinungsfreiheit höher bewertetet als polizeiliche Dünnhäutigkeit!
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/amtsgericht-muenchen-studentin-wegen-beleidigender-aufschrift-verurteilt-1.2610829

Veröffentlicht am

Neuer Lizenzvertragspartner für Tierschutzlabel: Tönnies steigt ein

Zum Thema „dümmer gehts nimmer“ oder eher „dreister gehts immer“ ….
„Neuer Lizenzvertragspartner für Tierschutzlabel: Tönnies steigt ein! Der Deutsche Tierschutzbund und Tönnies haben einen Lizenzvertrag zur Nutzung des Tierschutzlabels unterzeichnet. Die Lizenz gilt für die Vermarktung von Fleischprodukten in der Einstiegsstufe des Tierschutzlabels.“

http://www.tierschutzbund.de/news-storage/landwirtschaft/310715-tierschutzlabel-toennies-steigt-ein.html

Veröffentlicht am

Artikel „Die feindliche Übernahme der Antifa“ & Rezension von Mono

Ich stimme dem Artikel im Grundsatz zu – allerdings würde ich die Kritik ehrlichgesagt etwas ausweiten: Meiner persönlichen Ansicht und Erfahrung nach liegt das Problem nicht darin, dass sich (also solche betrachtende/definierende) Antifas zu wenig einsetzen oder falsch fokussieren…ich finde es etwas platt einer kleinen Anzahl von Aktivist*innen vorzuwerfen, dass sie zu wenig ausrichten, ich würde viel eher kritisieren, dass antifaschistisches Denken und Handeln keine Massenbewegung ist. Alle (sich als solche verstehende) Antifaschist*innen, die ich erlebt habe (und nur auf diesen für mich erlebbaren Kreis bezieht sich jetzt auch meine folgende Wahrnehmung und Kritik am Artikel), rödeln gerade rund um die Uhr für Schutz und Rechte von Geflüchteten und Asylbewerber*innen – und haben allein deshalb keine Zeit für antikapitalistische Zerstreuung. Diesen vorzuwerfen, dass sie nicht die erfolgreiche Blockadenpolitik anderer Epochen umzusetzen vermögen scheint mir etwas zu oberflächlich. Das Eintreten für Menschenrechte und Menschlichkeit, für Schwache und Wehrlose, gegen Diskriminieung, Faschismus, Rassismus und Abwertung anderer ist zwar Ziel aber nicht nicht alleinige Aufgabe und Monopol „der Antifa“. Es ist die Pflicht eines jeden Menschen – soweit er*sie es eben kann. ja es mag vergleichsweise wenig wirken, wenn „die Antifa“ nur soundsoviele Menschen auf eine Demo/Aktion mobilisieren kann – und man kann kritisieren, dass das „wie“ der Mobilisierung und des Auftretens von Antifaaktivist*innen anders massenkompatibler wäre…Aber kann man sagen, es sei Schuld „der Antifa“, dass Nazis sich derzeit besser organisieren als Menschen, die dieser ideologie keinen Boden bieten wollen? Ich denke nicht. Ich denke, dass dies vielmehr ein gesamtgesellschaftliches Versagen darstellt und zwar auf vielen Ebenen. Die Idee, dass „die Antifas“ es schon richten werden, wenn Nazis irgendwo aufkreuzen, dass man „denen“ das Risiko überlassen kann und dannach noch rummaulen, wie sie es machen und, dass sie dabei immer so komisch aussehen beobachte ich oft und sie ärgert mich. Das Geplänkel von „wir brauchen hier keine Antifa, denn es gibt keine Nazis“ ist ein kausaler Fehlschluss. Jeder Mensch, der dem Artikel zustimmt sei aufgerufen, den Hintern von der Sonnenliege zu heben und raus zu gehen und sich der braunen Suppe entgegen zu stellen – mit allen Freund*innen, Familienmitgliedern, Nachbar*innen, Mitstreiter*innen, Solidarischen, Neulingen, alten Hasen und einfach Menschen „wie du und ich“. Wenn es überall so wäre, dann, finde ich, ist es auch wieder an der Zeit ein kritisches Auge auf die inhaltlichen Abschweigungen Antifaschistischer Aktivist*innen in Details oder Theorie zu betrachten, die Arbeit dort, wo’s brennt behindert. Habt ihr eine Meinung dazu? Wie konstuktiv sind die Strukturen wo ihr lebt? Habt ihr evtl. ganz andere Beobachtungen gemacht?
„Während es Woche für Woche Brandanschläge auf Unterkünfte für Asylbewerber oder von Migranten bewohnte Häuser gibt und es purer Zufall ist, dass es bei diesen bislang, anders als in den neunziger Jahren in Solingen, Mölln, Lübeck, Saarlouis und anderswo, noch keine Toten gegeben hat, schafft es die Antifa gerade einmal, 600 Leute zu einer Demonstration nach Freital zu mobilisieren – im Vergleich zu »Blockupy« und den alljährlichen Kreuzberger Maifestspielen eine nahezu lächerliche Zahl. Es wirkt ein wenig so, als hätten weite Teile der Antifa vor lauter Antikapitalismus aus den Augen verloren, dass Nazis und andere hier und jetzt eine sehr konkrete Bedrohung sind – wenn auch eher für Geflüchtete und Migranten als für weiße Studierende mit schwarzen Kapuzenpullovern. Sich genau dieser Bedrohung entgegenzustellen, sollte eigentlich dringlichste Aufgabe der Antifa sein.“
http://jungle-world.com/artikel/2015/32/52438.html

Veröffentlicht am

Zeltstadt Dresden“Im Camp wird unser Grundgesetz nicht eingehalten“

Zeltstadt Dresden: „Im Camp wird unser Grundgesetz nicht eingehalten“. Zwei Mediziner sind entsetzt über die Zustände, die sie in der ‪#‎Dresdner‬ Zeltstadt vorgefunden haben. In dem ‪#‎Flüchtlingscamp‬ spiele sich eine humanitäre Katastrophe ab – http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-08/dresden-zeltstadt-fluechtlinge-medizinische-versorgung?utm_content=buffer90508&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer